Der wesentliche Unterschied zwischen dem TISZA-Programm und der derzeitigen ungarischen Praxis besteht darin, dass der Haushaltsausgleich bislang zu einem erheblichen Teil durch Inflations- und Verbrauchssteuereinnahmen (Mehrwertsteuer) sowie sektorale Sondersteuern erreicht wurde, während TISZA den fiskalischen Spielraum aus nicht-fiskalischen Quellen erschließen will: durch die Bekämpfung der Korruption und die Rückforderung von EU-Mitteln. Ziel des TISZA-Programms ist es, die Steuern auf Arbeit und Unternehmertum zu senken und ein gerechteres Steuersystem zu schaffen.
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